GH Logo Gerald Hofbauer
Projekte Über mich Kontakt
LinkedIn GitHub

World Switcher

Server-side-only NeoForge-Mod für Minecraft 1.21.1: mehrere Welten auf einem Server im Multiverse-Stil. Per Befehl zwischen Welten wechseln, bestehende Saves importieren und pro Welt einen eigenen Spielerstand (Inventar & mehr) führen.

Service

Entwicklung

Technologien

NeoForge 1.21.1, Java

Release

Juli 2026

Website

Besuchen ↗

World Switcher macht aus einem einzelnen Minecraft-Server ein Multiverse: beliebig viele Welten nebeneinander, umschaltbar per Befehl, jede mit eigenem Inventar, eigenen Spieldaten und eigener Zeit/Wetter.

Das Beste daran: kein Client-Mod nötig. Der Mod registriert keine Items, Blöcke oder Netzwerk-Payloads – ganz normale Vanilla-1.21.1-Clients können beitreten.

Highlights

Was World Switcher kann

🌍

Mehrere Welten, ein Server

Wechsle mit /ws zwischen Welten; /wsc erstellt, importiert, benennt und lädt sie zur Laufzeit.

🎒

Inventar pro Welt

Jede Welt führt einen eigenen Spielerstand – Inventar, Position und mehr bleiben getrennt.

🔌

Kein Client-Mod

Vanilla-Clients verbinden sich normal; Custom-Welten nutzen den Vanilla-Overworld-Dimensionstyp.

📥

Welten importieren

Bestehende Saves aus dem worlds-Ordner kopieren – die Quelle bleibt unangetastet.

⏱️

Regeln pro Welt

Game-Rules, Tageszeit, Wetter und Schwierigkeit je Welt – funktioniert sogar mit modded Rules.

Server-side-only, Multiverse-Stil

Custom-Welten laufen als worldswitcher:*-Dimensionen auf Basis des Vanilla-Overworld-Dimensionstyps – deshalb akzeptieren normale Clients sie ohne Anpassung. Importierte Welten übernehmen Seed und Spawn aus der level.dat, sodass Terrain über den vorgenerierten Bereich hinaus korrekt weiterwächst; alte Saves werden Chunk für Chunk beim ersten Besuch aktualisiert.

Verwaltet wird alles über /wsc: Welten anlegen, importieren, umbenennen, laden/entladen, Spieler versetzen und per-Welt-Regeln setzen – inklusive sauberer Zusammenarbeit mit Mods wie Serene Seasons.

Quellcode & Doku

World Switcher ist Open Source – Code, Setup und Dokumentation gibt es im Repository.

Auf GitHub ansehen